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<pre>Die starke Saison der Dortmunder lässt es als zwangsläufig erscheinen, dass das allmählich zur Gewohnheit werdende Aufbäumen der Eintracht am Wochenende seine Wirkung verfehlt: Alles deutet vorab darauf hin, dass der BVB am 3Spieltag die 80-Punkte-Marke knackt.  <p> Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore.  <p>  Gibt es in Leverkusen somit schon seit längerem nicht mehr viel zu meckern, deuten die jüngsten Darbietungen auf einen weiteren vollzogenen Entwicklungsschritt hin: So scheint sich zunehmend auch die zu Beginn noch nicht ganz sattelfeste Abwehr zu einem Erfolgsgaranten zu entwickeln. <p> Der sich zunehmend ungünstig entwickelnde Trend muss nichtsdestotrotz Zweifel wecken, ob es nun auch gegen Augsburg zum Einfahren des vollen Dreiers reicht — gegen die Fuggerstädter zeichnet sich schließlich vielmehr eine Partie auf absoluter Augenhöhe ab. <p>  Um den Druck auf die Dortmunder weiterhin hochzuhalten, ist ein Sieg in Gladbach notwendig. Allerdings ist die Elf von Niko Kovac gewarnt, denn die „Fohlen haben sich in der jüngeren Vergangenheit als besonders unangenehmer Kontrahent erwiesen.  </pre>


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<pre>Gerade so mancher junge Spieler im Team scheint derzeit nach einem Anker zu lechzen, der neben dem sportlichen Einmaleins auch Selbstvertrauen und Zuversicht vermitteln kann; mit der aktuell zu Markte getragenen Körpersprache zieht Werder die Niederlagen stattdessen geradezu magnetisch an.  <p> Wie beispielsweise in Hoffenheim, als der FCA einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten ungenützt ließ. Auch gegen Nürnberg wären mehr als zwei Tore möglich gewesen.  <p>  Geschäftsführer Martin Bader plant daher schon vor dem letzten Hinrundenspieltag für das Frühjahr. Ganz oben auf der Agenda stünden dabei Veränderungen im Kader. Vor allem in der Offensive, wo laut Bader am meisten Nachholbedarf herrsche. <p> Das Aufbäumen kam letztlich etwas zu spät. Trotz guter zweiter Hälfte und des Tores von Ante Rebic unterliegt die #SGE mit 1:#RBLSGE pic.twitter.com/Q9WSQxNmWX <p>  Die Dortmunder konnten zuletzt im September 2013 in Frankfurt gewinnen. Damals siegten sie knapp mit 2:1.  </pre> 


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<pre> Neben der Formschwäche zahlreicher Offensive-Akteure gibt es noch einen weiteren Grund für Frankfurts mühsamen Saison-Auftakt — die Suche nach Formation und Personal.  <p> Mit fünf Siege aus den bisherigen sieben Heimspielen stellen die Bayern die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga.  <p>  Vor allem die jüngste Niederlage im Keller-Duell gegen Eintracht Frankfurt liegt den 96-Profis schwer im Magen. Einerseits, weil sich nun der Rückstand auf den Relegationsplatz auf schier uneinholbare zehn Punkte vergrößerte, andererseits, weil den ebenfalls abstiegsbedrohten Adlern eine mäßige Leistung ausreichte, um Hannover in die Schranken zu weisen. <p>  Am 1Spieltag der Bundesliga starten die Fuggerstädter ihren mittlerweile vierten Versuch, den dritten Heimerfolg in dieser Saison einzufahren. Nach zwei Niederlagen gegen Dortmund und Hannover konnten sich die Schwaben gegen Bayer Leverkusen zumindest über einen Punkt freuen. <p>  Während der Tor-Gott die Berliner im vergangenen Dezember zur Verzweiflung brachte, hat die Elf von Pal Dardai dieses Mal nun aber selbst einen echten Vollstrecker mit an Bord:  </pre>


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<pre> Die Partie in Frankfurt, wo Schaaf in der vergangenen Saison das Trainerzepter schwang, ist realistisch betrachtet wohl die endgültig letzte Chance, den Verbleib in der Bundesliga bzw. den Relegationsplatz zu schaffen. Der langjährige Bremen-Coach kehrt damit innerhalb kürzester Zeit an seine beiden vorigen Trainerstationen zurück.  <p> Dabei hatte es am vergangenen Samstag zunächst überhaupt nicht nach einem Freudentag für die Norddeutschen ausgesehen; nach einem Doppelschlag der Rheinhessen liefen die schläfrig gestarteten Gastgeber nach einer reichlichen halben Stunde plötzlich einem 0:2-Rückstand hinterher.   <p> Aber: Köln hat die letzten beiden Heimspiele gegen Augsburg jeweils verloren! In der Vorsaison mit 0:1 und in der Saison 2014/2015 mit 1:Der letzte Kölner Heimsieg über Augsburg stammt vom 30. Oktober 2011, als die „Geißböcke“ mit 3:0 gewannen. <p>  Möglicherweise ist es tatsächlich dem längst verinnerlichten Angstgegner-Status des FCA anzulasten, dass sich der starke Rückrundenstart in der WWK-Arena als ein Muster ohne Wert erwies — schon das Hinspiel vor heimischer Kulisse ging für die Frankfurter ja bekanntlich mit 1:2 daneben.  <p> In den bisherigen elf Heimspielen kommt Frankfurt gerade einmal auf 14 erzielte Treffer. Einzig fürth (11), Bielefeld (12) und Wolfsburg (13) stehen in dieser Statistik noch schlechter da.  </pre>


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<pre> Angesichts solch erfreulicher Vorzeichen muss man geradezu der Versuchung erliegen, das jüngste 1:1 in Mainz in der Kategorie „Enttäuschung“ zu verbuchen: Bei einem der größten Angstgegner hatte die Eintracht schließlich selten aussichtsreicher an ihrem ersten Erfolg geschnuppert.  <p> Samstag, 1Mai 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Dazu kam ein weiterer Negativwert: 17,2 gegnerische Torschüsse pro Spiel, die höchste Zahl der Liga und ein Vereinsrekord seit Beginn der Datenerfassung 2004/05. <p>  Am Dienstag werden die Fans aber wieder ein ganz anderes Gesicht der Eintracht sehen. „Wir werden morgen genauso scharf sein, wie die letzten Spiele zu Hause“, versprach der SGE-Trainer am Vortag des letzten Spiels des Jahres.  <p> Vier der letzten fünf Auswärtspartien haben die Schalker nicht gewonnen, aus den letzten beiden holten sie aber zumindest jeweils einen Punkt — 1:1 in Köln und davor 1:1 beim FC Bayern. Gladbach hingegen hat acht der elf Heimpartien nicht verloren.  </pre>


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